Westerbergschule
Belecke

Westerbergschule Belecke

Aktuelles Kleine Programmierer bei Infineon

20. November 2018 von Jens Zickau

Einen ganz besonderen Schultag verbrachten die Kinder der Klassen 4a und 4b am Donnerstag bei Infineon. Dort besuchten sie die Digitalwerkstatt und tauchten in die digitale Welt des Programmierens und Codierens ein.

Anna, Mia, Emelie, Marek, Florian und Joris berichten:

“Am Donnerstag, den 15.11.2018, besuchten wir, die Klasse 4a, die Digitalwerkstatt. Der Tag fing damit an, dass wir um 7.35 Uhr an der Schule sein mussten. Wir liefen etwa eine halbe Stunde nach Infineon. Als wir ankamen, sahen wir zuerst einen Film, der handelte über Zusammenhalt. Danach bekamen wir einen programmierbaren Mini-Computer mit dem Namen Calliope. Um 9.30 Uhr war Pause. Die Mitarbeiter baten uns verschiedene Getränke an. Nach der Pause sollten wir auch mal programmieren. Wir haben Calliope beigebracht, zu würfeln und noch vieles mehr.”

“Am Donnerstag waren wir mit der ganzen Klasse bei Infineon bei der Digitalwerkstatt. Dort haben wir einen kleinen Computer programmiert. Dieser hieß Calliope. Am Anfang durften wir ihm Fragen stellen, die er mit einem lachenden oder traurigen Smiley beantwortet hat. Dann haben wir Oliver Roboter zum Würfel gebracht. Mir hat alles gut gefallen.”

“Am Donnerstag waren wir mit unserer Klasse bei Infineon. Was ich schön fand, war, dass wir Rätsel gemacht haben. Ich fand es cool, dass wir noch einen Film geguckt haben. Außerdem haben wir Calliope programmiert und ihr verschiedene Eigenschaften gegeben. Zum Beispiel haben wir sie so programmiert, dass sie Hallo! sagt. Mir hat alles sehr gut gefallen.”

“Am 15.11.2018 sind wir zu Infineon gegangen. Dort war eine Digitalwerkstatt, in der wir Calliope programmiert haben. Am Anfang haben wir mit ihr gespielt. Das Spiel hieß Orakel und war vorprogrammiert. Man konnte Calliope Fragen stellen, die sie nur mit einem lachenden Smiley oder einem traurigen Smiley beantworten konnte. Das hat mir sehr gut gefallen.”

“Am Donnerstag waren wir bei Infineon. Dort haben wir uns einen Film angeguckt, in dem es um Zusammenarbeit ging. Danach haben wir Calliope bekommen. Der Name kommt von der ältesten Tochter von Zeus. Wir konnten sie einschalten und Spiele auf ihr spielen. Danach haben wir Netbooks bekommen und konnten Calliope programmieren. Dazu haben wir Aufgaben bekommen. Mir hat der ganze Tag ganz viel Spaß gemacht.”

“Am Donnerstag, den 15.11.2018, gingen wir nach Infineon. Dort angekommen wurden wir in einen Raum gebracht, wo wir auch etwas zu trinken bekamen. Dann guckten wir einen Film über Zusammenarbeit. Danach bekamen wir Calliope, das ist ein programmierbarer Mini-Computer. Als nächstes programmierten wir Calliope. Wenn man die Taste A drückte, kam ein Schriftzug oder ein Bild, bei Taste B ein anderes Bild oder ein anderer Schriftzug. Zwischendurch haben wir auch Frühstückspause gemacht. Nach einer tollen Zeit liefen wir zurück. Es hat mir sehr gut gefallen und ich würde gerne wieder kommen.”

Aktuelles Erfolgreiche Schwimmer

20. November 2018 von Jens Zickau

Am ersten Schultag nach den Herbstferien fuhren einige Mädchen und Jungen des vierten Jahrgangs bereits zu früher Stunde nach Warstein, um sich bei den Schwimmmeisterschaften mit Kindern anderer Grundschulen zu messen. Besonders erfolgreich konnten sich die Westerbergschülerinnen und -schüler bei der Staffel durchsetzen. Hierbei belegten sie einen tollen zweiten Platz. Ein herzlicher Glückwunsch gilt deshalb allen Wasserratten, die die Westerbergschule bei den Wettkämpfen so erfolgreich vertreten haben. :)

Aktuelles Autorenlesung

13. November 2018 von Marian Krüper

Die Leseförderung liegt Josef Koller am Herzen – natürlich nicht ohne Hintergedanken, denn er ist Kinderbuchautor. Gestern Morgen machte er Station an der Westerbergschule in Belecke, um den Mädchen und Jungen aus seinen Werken vorzulesen: „Joko und die kleine Fee“ stand bei den Erst- und Zweitklässlern auf dem Stundenplan, anschließend waren „Die Spezialisten“ bei den Dritt- und Viertklässlern an der Reihe. Wie man die Kinder zum Lesen animiert, das weiß Josef Koller nach mehr als 4 000 Lesungen in den letzten 15 Jahren aus dem Effeff. „Die Kinder finden sich darin wieder“, verwies er auf die Inhalte seiner Bücher. Die Hauptakteure darin sind nicht nur im gleichen Alter wie die Grundschüler, sie benutzen auch ihre „Schulhofsprache“ und haben ähnliche Eigenschaften. Wenn sich die Spezialisten etwa auf ihre kindlichen Abenteuer begeben, dann klappt das nur, weil der eine etwas gut kann, was der andere nicht kann und sie sich so ergänzen. Selbst beim Autor ist das so: „Ich kann zwar schreiben, aber überhaupt nicht malen“, gestand er den Kindern. Denen gab er dann nach der gut 20-minütigen Lesung auch einen Einblick in sein inzwischen neuntes Werk und präsentierte seinen Schreibblock. Passende Bilder dazu gab es aber noch nicht, die entstehen gerade bei einer Malerin. Was es aber noch gab, war eine Fragerunde, denn nach den ersten Informationen darüber, wie ein Kinderbuch entsteht, wollten die Mädchen und Jungen noch viel mehr von dem Autor wissen. Erfreut über die kostenlose Lesung war auch Schulleiterin Christine
Woytal, denn „so bekommt man die Kinder aktiv ans Lesen“.

Warstein

Text und Foto: C. Clewing, Warsteiner Anzeiger